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DBU Stipendienschwerpunkt „Bionik“


   

Die Natur hat im Laufe der Evolution für viele komplexe Probleme Lösungen gefunden, die für technische Entwicklungen von Bedeutung sein können. Daher hat sich die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) entschlossen, einen Stipendienschwerpunkt unter dem Thema Bionik einzurichten.

Koordination des Schwerpunktes

Prof. Dr. Christoph Neinhuis, TU Dresden, Institut für Botanik, 01062 Dresden (christoph.neinhuis@mailbox.tu-dresden.de) und

Prof. Dr. Thomas Speck, Universität Freiburg, Plant Biomechanics Group Freiburg, Institut für Biologie II und Botanischer Garten, 79104 Freiburg (thomas.speck@biologie.uni-freiburg.de).

Informationen und mögliche Themen für Dissertationen können mit den beiden Koordinatoren abgesprochen werden, die auch Bewerbungen entgegen nehmen. Den eigentlichen Stipendienantrag stellt, nach gründlicher Vorbereitung mit den Betreuern, der Doktorand direkt bei der DBU.

Allgemeine Richtlinien zu DBU Stipendien unter:
www.dbu.de/stipendien

Bewerben Sie sich für ein DBU-Stipendium!

Die wissenschaftliche Betreuung der Doktoranden erfolgt neben den Koordinatoren durch weitere fachkompetente Wissenschaftler wie z. B. Dr. Nick Rowe (Montpellier), Prof. George Jeronomidis (Reading), Dr. Stanislaw Gorb (Stuttgart, MPI für Metallforschung), Prof. Dr. Mosbrugger und PD Dr. Anita Roth (Universität Tübingen) oder Prof. Planck und Dr.-Ing. Stegmaier (Denkendorf, Institut für Textil- und Verfahrenstechnik). Regelmäßige Treffen zur gegenseitigen Information und zur Diskussion der einzelnen Arbeiten sind integraler Teil des Programms, sowie auch gemeinsame Veranstaltungen aller am Programm beteiligten Personen unter Hinzuziehung von Gästen. Es ist erwünscht, allen Stipendiaten die Möglichkeit eines Aufenthaltes im europäischen Ausland zu verschaffen.

Die Arbeitsgruppen der beiden Stipendienprogramm-Koordinatoren sind in das Bionik-Kompetentz-Netz des BMBF und in das Biomimetik-Kompetenznetz des Landes Baden-Württemberg eingebunden, haben Erfahrungen mit Industriekooperationen und verfügen über die notwendigen Kontakte, potenziell verwertbare Ergebnisse weiter zu vermitteln.

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