BIOKON
 Home   BIOKON   Bionics   Industry   Education   News 
Research BIOKON Events Press
Projekttraeger

Bionik auf der Hannovermesse 2005































 

Grußwort der Ministerin Frau Edelgard Bulmahn PDF
Plan des Bionik-Standes PDF



Bionik des Hörens - von der Eule über den Roboter zum biohybriden Schaltkreis

Schleiereulen, als Greifvögel der Dämmerung und Nacht, verfügen über ein hoch empfindliches Hörsystem zur Ortung ihrer Beute. Dieses spezialisierte System dient als Vorbild, um Roboter mit einer Software auszustatten, die das Richtungshören mit zwei Mikrofonen ermöglicht. Weiterhin wird dieses System an der RWTH Aachen als biohybrider Schaltkreis mit lebenden Neuronen auf einem Siliziumchip rekonstruiert, um mehr über seine Entstehung und Funktion zu lernen.

RWTH Aachen
Zentrum Bionik Aachen
Institut für Biologie II
Dr. Harald Luksch
Tel.: ++49 (0)241- 802 4832
Fax.: ++49 (0)241- 802 2133
Email: luksch@bio2.rwth-aachen.de
www.biologie.rwth-aachen.de/bionik/bionik.html


Optimieren, wie die Natur es macht

Zur Lösung von Optimierungsaufgaben ist die Evolutionsstrategie ein robustes und universelles Werkzeug. Die Evolutionsstrategie beruht auf der biologischen Evolutionsmethode, die selbst Ergebnis eines Evolutionsprozesses ist. Mit der Evolutionsstrategie werden Tragflügel entworfen, Brücken konstruiert, optische Systeme angepasst, Regler entwickelt und sogar Kaffeemischungen zusammengestellt.

Technische Universität Berlin, Bionik & Evolutionstechnik
Prof. Dr.-Ing. Ingo Rechenberg, Dipl.-Ing. Ivo Boblan, Dipl.-Math. Iván Santibáñez Koref, Dipl.-Ing. Michael Stache
Tel.: ++49 (0)30- 314 72 655
Fax.: ++49 (0)30- 314 72 019
Email: rechenberg@bionik.tu-berlin.de
www.bionik.tu-berlin.de


Bionische Kommunikation, Strömungsdynamik und Robotik

Die EvoLogics GmbH transferiert innovative Bionik-Konzepte in die Technik. Kernbereiche: Ultraschall-Fernsteuerung, UW Datenkommunikation, Ortung, Positionierung und Vermessung nach Vorbild des Biosonars der Delfine und Fledermäuse, neuartige Bionik-Propeller® und Windräder, adaptive Ruder- und Strömungsleiteinrichtungen, bionische Robotik, selbstadaptive Greifwerkzeuge und Sitzelemente mit Fin Ray Effect® u.v.a.m.

EvoLogics GmbH, F&E Labor Bionik
Dr. Rudolf Bannasch
Tel.: ++49 (0)30- 314 72 658
Fax.: ++49 (0)30 31 47 26 58
Email: bannasch@evologics.de
www.evologics.de


Die Akustische Kamera

Die Akustische Kamera ist ein leichtes, modulares und flexibel einsetzbares System zur Ortung und Analyse von Schallquellen. Durch eine anschauliche, exakte und schnelle Darstellung von Geräuschen visualisiert sie Lärmquellen. Sie lokalisiert Qualitätsprobleme, Entwicklungszeiten werden reduziert.

Die Einsatzgebiete sind so vielfältig wie die Welt des Schalls und erstrecken sich von Anwendungen im Freifeld über das Akustiklabor bis hin zum rauhen Industrieeinsatz.

GfaI (Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V.)
Dr. Ralf Schröder
Tel.: ++49 (0)30- 6392 1624
Fax.: ++49 (0)30- 6392 1630
Email: acousticCamera@gfai.de
www.acoustic-camera.com, www.gfail.de


Giftfreies Antifouling nach dem Vorbild der Haihaut

Alle Oberflächen in mariner Umgebung -Schiffsrümpfe, Offshore-Anlagen, Sensoren zum Umweltmonitoring, etc.- werden innerhalb kürzester Zeit von Foulingorganismen (z.B. Seepocken, Miesmuscheln) besiedelt. Die Haut der Haie bietet Lösungsansätze für neuartige, giftfreie Antifouling-Beschichtungen. An der HS Bremen wird derzeit eine künstliche Haihaut in Praxistests erprobt. Zudem werden die Haftstrategien der Seepocken auf molekularer Ebene charakterisiert.

Prof. Dr. Antonia B. Kesel
FR Bionik
Hochschule Bremen
Neustadtswall 30
28199 Bremen
Tel.: +49 (0)421- 5905 2731
Fax.: +49 (0)421- 5905 2710
Email: akesel@bionik.hs-bremen.de
www.bionik.hs-bremen.de


Marine Bionik

Marine Bionik ist ein Forum für Wissenschaftseinrichtungen und Unternehmen, um die Transferzeiten zwischen der Erforschung biologischer Prinzipien im maritimen Umfeld und ihrer möglichen technischen Umsetzung zu verkürzen. Daraus hervorgehende innovative Produkte und Prozesse dienen der Stärkung des Forschungs- und Wirtschaftsstandorts Deutschland. Koordinationsstelle ist die HS Bremen, FR Bionik.

Prof. Dr. Antonia B. Kesel
FR Bionik
Hochschule Bremen
Neustadtswall 30
28199 Bremen
Tel.: +49 (0)421- 5905 2731
Fax.: +49 (0)421- 5905 2710
Email: akesel@bionik.hs-bremen.de
www.bionik.hs-bremen.de


Oberflächenschutz nach dem Vorbild der Delfinhaut

Jede Oberfläche im Meer ist eine willkommene Besiedlungsfläche für viele Mikroorganismen Pflanzen und Tiere. Bewachsene Schiffe sind korrosionsgefährdet und verbrauchen mehr Treibstoff. Können Delfine zeigen, wie das Problem auch ohne Gift zu meistern ist? Ihre umweltneutrale Technik beruht auf dem Wechselspiel zwischen steifer und beweglicher Oberfläche. Für die Reinigung ist vor allem der hydrodynamische Schwung der umströmten Verschmutzung verantwortlich - die technische Umsetzung eine Frage des richtigen Fließpunktes.

Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Am Handelshafen 12
27570 Bremerhaven
Dr. Christof Baum
Tel.: ++49 (0)471- 4831 1803
Fax.: ++49 (0)471- 4831 1425
Email: cbaum@awi-bremerhaven.de


Leichte Schalen aus Keramikverbund – Technologie aus dem Meer

Hochfeste Leichtbauschalen einzelliger Organismen befinden sich in astronomischen Zahlen im Ozean. Die Diatomeen und Silikoflagellaten verwenden Silikat (SiO2 * n H2O) , Coccolithophoriden und Foraminiferen Kalzit (CaCO3), und Acantharien Coelestin (SrSO4) für gewichtsminimierte Exoskelette. Die Schalen zeichnen sich durch mechanische Festigkeit und Leichtigkeit aus – eine Kombination, die auch im technischen Bereich, etwa in Luft- und Raumfahrt, aber auch in der Automobilindustrie ausgesprochen gefragt ist. Die sehr hohe Variabilität der Schalen schafft ein großes Reservoir an hochentwickelten

Leichtbaukonstruktionen, die vergleichsweise einfach in den technischen Bereich übertragen werden können.

Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Dr. Christian Hamm, Dr. Markus Geisen, Dipl.-Ing. Jan Geisen, Dipl.-Ing. Ulf Lüdemann
Tel.: +49 (0)471- 4831 1832/1889
Fax.: +49 (0)471- 4831 1425
Email: chamm@awi-bremerhaven.de;
www.awi-bremerhaven.de/TT/leichtbau/index-d.html


Schlagflugmodell Igor

Das Projekt dient der Gewinnung grundlegender Erkenntnisse auf dem Gebiet der instationären Aerodynamik am Beispiel des Vogelfluges.

Ziel der Untersuchungen ist die experimentelle Analyse der Auftriebs- und Vortriebserzeugung am schlagenden Flügel. Hierzu werden Kraftmessungen durchgeführt und gleichzeitig die Strömung hinter dem Flügel sichtbar gemacht und analysiert. Zur Strömungsvisualisierung wird die PIV-Messtechnik eingesetzt, die Kraftmessungen werden mittels einer Mehrkomponentenwaage durchgeführt.

Biotechnik-Zentrum (BitZ) der Technischen Universität Darmstadt
Dr. Torsten Rossmann
Tel.: ++49 (0)6151- 166608
Email: rossmann@bitz.tu-darmstadt.de
Martin Zeuch
Tel.: ++49 (0)6151- 166605
Email: zeuch@bitz.tu-darmstadt.de


Faserverbundprofile, Textilien mit dem Lotus-Effekt®, variable Mikrofiltration, transparente Wärmeisolation

1. Faserverbundprofile
In Anlehnung an die Mikro- und Makrostrukturen von Pflanzenhalmen sind Faserverbundprofile mittels der Pultrusionstechnologie in Entwicklung. Darin ist die Integration von kraftaufnehmenden Fasern am optimalen Platz in der räumlichen Anordnung möglich. Hohlräume ermöglichen einen extremen Leichtbau.

2. Textilien mit dem Lotus-Effekt®
Textilien mit der extremen Selbstreinigung des Lotus-Effektes® ermöglichen eine verringerte Haftung des Schmutzes an Oberflächen als auch eine leichte Abreinigung mittels Wasser. Diese Superhydrophobie wird mit Hilfe von Mikro- und Nanostrukturen in Verbindung mit einer hohen Hydrophobie erzielt.

3. Variable Mikrofiltration
Mikrofilter mit einer adaptierbaren Trenngrenze ermöglichen die Lösung von bisher nicht machbaren Filteraufgaben. Die Natur zeigt hier geniale Lösungen, die mit Hilfe der Flechttechnik in technische Produkte überführt werden. Der Flechtwinkel wird hier verändert und damit die Porengröße variiert, die zu einer veränderten Abscheidewirkung führt.

4. Transparente Wärmeisolation
Der Eisbär und auch Glasschnecken zeigen in extrem kalten Regionen dieser Erde ein hervorragendes Management der Energie des Sonnenlichts. Auf diesen Funktionsmechanismen begründet entwickelt das ITV flexible transparente Wärmedämmungen. Diese ermöglichen die Lichtdurchlässigkeit, können jedoch die Wärme zurückhalten. Zum Einsatz kommen solche Systeme zur solaren Aufheizung von Wasser, Luft und im Bauwesen.

Institut für Textil- und Verfahrenstechnik
Kompetenzzentrum für Technische Textilen Denkendorf
Dr. Thomas Stegmaier
Tel.: ++49 (0)711- 9340 219
Fax.: ++49 (0)711- 9340 297
Email: thomas.stegmaier@itv-denkendorf.de
www.itv-denkendorf.de

Universität Tübingen
Institut u. Museum für Geologie und Paläontologie
Dr. Anita Roth-Nebelsick
Tel.: ++49 (0)7071- 29 73561
Fax.: ++49 (0)7071- 29 5217
Email: anita.roth@uni-tuebingen.de
http://homepages.uni-tuebingen.de/anita.roth/index.html


Biomimetische Oberflächen

Ein Forschungsschwerpunkt am Institut für Botanik der TU Dresden sind biomimetische Oberflächen. Selbstreinigung nach biologischem Vorbild ist in einigen technischen Anwendungen bereits realisiert. Mit Projektpartnern aus Industrie und Wissenschaft möchten wir generell anti-adhäsive Eigenschaften auf Metalloberflächen übertragen. Eine neuartige Tetraetherlipid-Beschichtung, die vielseitig funktionalisierbar ist, verspricht ein sehr breites Anwendungsspektrum.

TU Dresden
Institut für Botanik
Dr. Friedrich Ditsch
Tel.: +49 (0)351- 463 3 41 50
Fax.: +49 (0)351- 463 3 70 32
Email: friedrich.ditsch@mailbox.tu-dresden.de


Plant Biomechanics Group Freiburg

Die Plant Biomechanics Group Freiburg bietet mit dem Botanischen Garten der Universität Freiburg und der Zugehörigkeit zu zwei Kompetenznetzen im Bereich Bionik/Biomimetik hervorragende Möglichkeiten zur Kooperation. Diese Breite spiegelt sich auch in der Arbeitsweise wieder, die von der biologischen Grundlagenforschung bis zur Entwicklung von bionisch inspirierten technischen Anwendungen reicht.

Universität Freiburg
Botanischer Garten
Tel.: ++49 (0)761- 203 2875
Fax.: ++49 (0)761- 203 2880
Email: thomas.speck@biologie.uni-freiburg.de


Bionische Manipulatorik

Analog des Spinnenbeins erfährt ein Silikonschlauch mit vorberechneter Wandgeometrie gerichtete Verformungen bei Druckbeaufschlagung. So können Manipulatoren realisiert werden, deren Greifkraft und Beweglichkeit besser an das Objekt anzupassen sind.

Selbstversteifende Membranen. Textile 3D-Strukturen mit eingearbeiteten Schläuchen werden per Druckluft in ihrer Steifigkeit eingestellt. Das folgt dem Prinzip der Selbstentfaltung der Libellenflügel.

Technische Universität Ilmenau,
Fak. Maschinenbau, Inst. f. Mikrosystemtechnik, Mechanik und Mechatronik, FG Biomechatronik
Prof. Dipl.-Ing. Dr. med. habil. H. Witte, Dr. C. Schilling
Tel.: ++49 (0)3677- 69 2456
Fax.: ++49 (0)3677- 69 1280
Email: hartmut.witte@tu-ilmenau.de, cornelius.schilling@tu-ilmenau.de
www.maschinenbau.tu-ilmenau.de/bionik-netz/bm.html


Maschinenbauteile wachsen wie Bäume und Knochen
- Leichtbau nach den Prinzipien der Natur -

In der Natur wird Leichtbau meist durch Zuggurtungen realisiert. Mit der neuen Methode „In Seilen denken“ zeigt Prof. C. Mattheck vom Forschungszentrum Karlsruhe wie dieses Prinzip ohne aufwendige Computertechnik in die Konstruktion technischer Bauteile einfließen kann. Leichtbau wird realisiert, indem - wo nur möglich - Seile in den Designraum gedacht und lediglich funktionell bedingte Druckträger einbaut werden. Der moderne Konstrukteur sollte „in Seilen denken“, selbst dort, wo man auf den ersten Blick keine Seile sieht!

Forschungszentrum Karlsruhe GmbH
Institut für Materialforschung II
Prof. Dr. Claus Mattheck
Postfach 3640
76021 Karlsruhe
Tel.: ++49 (0)7247- 82 48 52
Fax.: ++49 (0)7247- 82 23 53
Email: claus.mattheck@imf.fzk.de
www.mattheck.de


BIONIK - Design

Die Arbeitsgruppe Architektur und Design vertritt die Standorte Hochschule Magdeburg, das Architekturbüro Oligmüller in Bochum und die Universität des Saarlandes, Saarbrücken. Sie präsentiert auf der Hannovermesse das Bionik-Mobil, eine Gemeinschaftsarbeit der 3 Standorte nach einer Idee von Prof. Nachtigall. Das Modell zeigt die angestrebte Verwirklichung. Das Fahrzeug hat auf dem Dach einen ausfahrbaren und aufklappbaren Blüten-/ Blätterschirm von ca. 8m Durchmesser. Unter diesem Dach wird ein Ausschnitt des augenblicklichen Standes der Bionik-Forschung präsentiert. Das Bionik-Mobil wird bei einer zweijährigen Rundreise durch Deutschland großen Teilen der Bevölkerung die Möglichkeiten der Bionik näher bringen. Die Hochschule Magdeburg hat das Design der Inneneinrichtung entworfen, es wird in einer Breitwandpräsentation visuell dargestellt werden. Der Blüten-/Blätterschirm basiert auf einem Entwurf des Architekturbüros Dieter Oligmüller. Das Architekturbüro Oligmüller zeigt mehrere Untersuchungen zu einem Bionik-Hochhaus. Vorbild ist die Konstruktion eines Baumes - die Baumscheibe, die Zellstrukturen und die transparente Verschattung des Blätterwerkes

Bisheriges Ergebnis: Bei gleicher lichter Raumhöhe und gleicher Geschosszahl kann die Höhe eines Wolkenkratzers deutlich niedriger gehalten werden. Zum Beispiel: 108 Stockwerke bei nur 396m Baukörperhöhe.- bisher: höchste Geschosszahl 102 bei 500m Baukörperhöhe. Durch Nutzung der bei Baukörpern dieser Höhe permanent vorhandener Thermik erfolgt die Be- und Entlüftung weitgehendst auf natürlichem Wege.Die Tageslichtlenkung durch Kapillare sorgt auch bei großen Raumtiefen für eine natürliche Belichtung.Das Modell eines Stadtturmes dokumentiert die Möglichkeiten bionischer Stadtstrukturen und eine Wiederbelebung der Urbanität.

BIOKON II – Arbeitsgruppe Architektur und Design

Architekturbüro Oligmüller, Dipl.-Ing. Architekt Dieter Oligmüller
Tel.: ++49 (0)234- 66 909
Fax.: ++49 (0)234- 17 190
Email: oligmueller-bionischebaukunst@t-online.de

Hochschule Magdeburg-Stendal (FH), Fachgebiet Gestaltung und Industriedesign
Prof. Ulrich Wohlgemuth, Dipl.-Designer Frenzel, Dipl.-Designer Schwarze
Tel.: ++49 (0)391- 88 64 242
Fax.: ++49 (0)391- 88 64 243
Email: ulrich.wohlgemuth@gestaltung.hs-magdeburg.de

Universität des Saarlandes
Bionik-Kompetenz-Netz Standort Saarbrücken.
Prof. em. Dr. Werner Nachtigall, Dipl.-Biol. Knut Braun
Tel.: ++49 (0)681- 302 32 05
Fax.: ++49 (0)681 302 66 51
Email: gtbb@mx.uni-saarland.de


Nieklitzer Ökologie- und Ökotechnologie-Stiftung (NICOL)

Ausstellung von großen Farbbildern von Vorbildern der Ökotechnologie/Bionik für die Berei-che: Design/Ästhetik, Verpackung, Oberflächengestaltung – letzteres im Hinblick auf Stabili-tät, Schutz gegen mechanische Verletzung und gegen Hitzewirkung. Gezeigt wird außerdem ein Sortiment von Ausstattungs-Geräten aus Edelstahl für den Arbeitszimmer-Bereich unter Anwendung der logarithmischen Spirale (Schneckenhaus-Prinzip) und Verpackungs-Designerpapier, Tapeten, und Textil-Vorhänge nach bionisch bedeutsamen Mikro-Oberflächen.

Nieklitzer Ökologie- und Ökotechnologie-Stiftung (NICOL)
Institut an der Universität Rostock
Prof. Dr. Berndt Heydemann
Tel.: ++49 (0)38843- 820 0
Fax.: ++49 (0)38843- 820 19
Email: zmtw.nieklitz@t-online.de
www.zmtw.de


Stets rattenscharfe Messer

Ratten auf den stets scharfen Zahn fühlten Wissenschaftler von Fraunhofer UMSICHT und der Universität Witten/Herdecke. Heraus kam ein Konzept für selbstschärfende technische Schneidwerkzeuge und Klingen, das die Preisträger des Ideenwettbewerbs 2005 "Bionik - Innovationen aus der Natur" des BMBF anhand eines Prototypen einer selbstschärfenden Schneidmühle vorstellen.

Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik
Dipl.-Ing. Marcus Rechberger
Osterfelder Str. 3
46047 Oberhausen
Tel.: ++49 (0)208- 8598 1405
Fax.: ++49 (0)208- 8598 1424
Email: marcus.rechberger@umsicht.fraunhofer.de

Top