BIOKON

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Fachkompetenzen nach Standorten (nach Schlagworten) PDF

Das BIOKON ist der Ansprechpartner für alle Fragen zur Bionik, die wir gerne direkt beantworten oder gezielt an unsere Mitglieder weiter leiten. Vielleicht haben Sie aber ganz spezielle Fragen oder sind an Kooperationen in einem bestimmten Themengebiet der Bionik interessiert? Zur besseren Orientierung finden Sie im Folgenden eine kurze Zusammenstellung der Kernkompetenzen aller BIOKON Netzwerkpartner nach Schlagworten und nach Standorten sortiert.


BIOKON e.V. Ulm, BioFuture
Neuschönau, Naturfilm Velten, Suntec
Nieklitz, NICOL Worms, Th.S.
Bremerhaven, AWI Köln, Elektrotechnik Oberhausen, UMSICHT Zürich, AILab
Berlin, GFaI Darmstadt, SLA Lohmar, J.H. Saarbrücken, Achitekt.
Berlin, INPRO Magdeburg, Design
Berlin, R&C Magdeburg, Robotik Saarbrücken, StreamF.
Bielefeld, Kybernetik Dübendorf, EMPA Mannheim, LTA
Bochum, Architektur München, Biotechnol.
Bochum, Zoologie Göttingen, Forst München, Medien Tuebingen, Zoologie

RWTH Aachen, Bionik Zentrum Logo

 

RWTH Aachen, Bionik Zentrum

Kontakt: Aachen, RWTH Bionik Zentrum

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TU Berlin, FG Bionik Logo

Spezielle Angebote - ICT Topics:
     Herr Dipl.-Des.(FH) Berg
     Herr Dipl.-Ing. Boblan
     Herr Dipl.-Math. Santibanez
     Frau Dr. Meier
     Herr Dipl.-Ing. Stache
 

TU Berlin, FG Bionik und Evolutionstechnik

  • Theorie und Anwendung der Evolutionsstrategie
  • Theorie neuronaler Netze
  • Evolutive Widerstandsminimierung
  • Aerodynamische Kunstgriffe des Vogelfluges
  • Bionische Robotik und Informationsverarbeitung
  • Photobiologische Wasserstoffproduktion
  • Systematische Bionik
Projekte:
Multiwinglets, Ablösebremsen, Delfinhauteffekt, Haifisch-Schuppen, Fischschleim, Sandfisch-Schuppen, Windturbine BERWIAN, Passiv-Lüfter, ARBAS-Projekt, Spezial-Sensoren, autonome Schwärme, humanoider Muskelroboter ZARx, ES-Theorie, ES-Algorithmen, Optimale Regelungssysteme, evolutionäres Experimentieren, Optimierungen im Windkanal, optimales Strömungsdesign, ...

Eine andere Möglichkeit Kompetenzen deutlich zu machen, ist die Darstellung in einem Entscheidungsbaum PDF.

Kontakt: Berlin, TU FG Bionik

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Fa. Evologics Logo

Spezielle Angebote - ICT Topics:
     Herr Dr. Bannasch
 

EvoLogics GmbH, an der TU Berlin

  • Koordination Bionik-Kompetenz-Netz
  • UW-Kommunikation/UW-Datenübertragung/Ultraschall-Telemetriesysteme
  • Bionische Sensorik/Sonartechnik
  • Manipulatorik/Robotik
  • Strömungsbionik
  • Bionik-Propeller

Die EvoLogics GmbH ist ein Technologieunternehmen (Spin-Off der TU Berlin) zur Umsetzung innovativer Konzepte aus der Bionik in kommerziell nutzbare Produkte.

Koordinationsbüro für das bundesweite Bionik-Kompetenz-Netz 
(BIOKON-Koordinator: Dr. Rudolf Bannasch, Projektassistentin: Jessica Rudolph).

Kompetenzfelder: 
* Neuartiges Patentverfahren für die zuverlässige telemetrische Übertragung von digitalen Daten, Bildern und Steuersignalen mittels akustischer Breitbandsignale unter Wasser (nach dem Vorbild des Biosonars der Delfine) für vielfältige Einsatzbereiche in der Meeresforschung, Umweltüberwachung und in der maritimen Industrie: UW-Datennetzwerke, Steuerung mobiler UW-Gerätschaften etc. insbesondere auch unter stark verrauschten Umgebungsbedingungen (tief- und flachwassertauglich).
* Bionische Sensorik: hochauflösende Ultraschallsysteme für die Ozeanographie (Meeresbodenkartierung), Orientierung, Positionierung und anderweitige hydrographische Messaufgaben (Anwendungen in der zerstörungsfreien Materialprüfung/Biomedizintechnik etc. in Vorbereitung)
* UW-Manipulatorik und bionische Robotik
* Strömungsbionik: Propulsionstechnik (Bionik-Propeller) und Mechanismen der Widerstandsverminderung, Geräuschreduzierung, adaptive Ruder- und Strömungsleiteinrichtungen (Fin Ray Effect) etc. 

Kontakt: Berlin, Fa.EvoLogics

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Uni Bonn Logo

 

Universität Bonn, Botanisches Institut und Botanischer Garten

  • Raster-Elektronenmikroskopie (REM)
  • Raster-Kraftmikroskopie (AFM)
  • Anwendung bionischen Grenzflächenphänomene in der Technik
  • Charakterisierung von antiadhäsiven Oberflächen-Entwicklung von Testverfahren für super- und ultraphobe Oberflächen
  • Oberflächeninteraktion zwischen biotischen und abiotischen Verschmutzungen
  • Analyse der Oberflächentopographie von biologischen und technischen Oberflächen – Benetzungsphänomene – Grenzflächenmodifikationen – pflanzliche Biodiversität
  • Funktionsmorphologie von Pflanzen

Kontakt: Bonn, Uni Nees-Institut

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Uni Bonn Logo

 

Universität Bonn, Abteilung Neurobiologie

  • Bionische Sensorik
  • Neurobiologie, Biosensorik
  • Elektrophysiologie
  • Infrarot
  • Hydrodynamiksensorik
  • Elektrosensorik
  • PIV (Particle Image Velocimetry)

Kontakt: Bonn, Uni Neurobiologie

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HS Bremen Logo

 

HS Bremen, Fachrichtung Bionik

  • Internationaler Studiengang Bionik (ISB)
  • Inhaltlicher Schwerpunkt des Master-Studiengangs „Science Communication“ (Fachjournalistik, berufsbegleitend)
  • Standort der Gesellschaft für Technische Biologie und Bionik (GTBB)
  • Antifouling nach biologischem Vorbild
  • Klebstoffe aus dem Meer
  • Klebfreies Haften
  • Biosensorik
  • Energieminimierung (Hydrodynamik)
  • Lokomotion/Transportsysteme
  • Informationsbionik
  • Organisationsbionik
  • Strukturbionik/Leichtbau
Im Jahre 2003 wurde an der Hochschule Bremen der weltweit einzigartige Internationale Studiengang Bionik (ISB) eingerichtet, der für Studierende den berufsqualifizierenden Abschluss „Bachelor of Sciences“ (B.Sc.) ermöglicht. Das Studium ist praxisorientiert und vereint sowohl biologische als auch ingenieurwissenschaftliche Inhalte. Die Ausbildung findet innerhalb der laufenden Forschungsprojekte unter Anwendung modernster Instrumentarien und Methoden der Biologie (z.B. AFM, REM) sowie der Ingenieurwissenschaften (z.B. FEM, CAD) statt. Erklärte Strategie ist dabei nicht zuletzt „Bildung für nachhaltige Entwicklung“.
Seit 2004 hat die Gesellschaft für Technische Biologie und Bionik (GTBB external link) ihren Standort nach Bremen verlegt (1. Vorsitzende: Prof. Dr. A. Kesel).
Im Februar 2005 startet die Bionik in Bremen die Kommunikationsplattform „Marine Bionik“ external link, um Kooperationen im Bereich meerestechnischer Anwendungen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft nachhaltig zu etablieren.

Projekte:

Antifouling: Im Rahmen des Ideenwettbewerbs „Bionik - Innovationen aus der Natur“ fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) derzeit ein Projekt an der Hochschule Bremen: „Antifouling nach biologischem Vorbild“. Die Ergebnisse werden in einer Ausstellung der Öffentlichkeit vorgestellt. Die persistente Oberflächenbesiedlung beliebiger ins Meerwasser ausgebrachter Objekte durch Pflanzen und Tiere ist eines der markantesten Probleme der maritimen Industrie. Ziel ist daher die Entwicklung einer alternativen Oberflächenbehandlung zur Reduktion des biogenen Bewuchses nach biologischem Vorbild.

Grundlagenforschung Biokleber: Die Oberflächenanalyse von nativem Seepockenzement mittels AFM stellt einen Ansatz dar, das Prinzip von unter Wasser aushärtenden Mehrkomponenten-Bio-Klebstoffs zu beleuchten. Die Funktionsweise von reversiblen Unterwasser-Klebstoffen wird am Beispiel der Miesmuscheln untersucht. Miesmuscheln verfügen über ein ausgeklügeltes Klebstoffsystem, welches neben dem Kleber auch über Lösungsmittel verfügt.

Fluiddynamik: Biomechanische Analysen zeigen die unterschiedlichsten Strategien zur Minimierung der energetischen Bilanz auf. So finden sich etwa eine Vielzahl alternativer energieeffizienter Antriebsmechanismen und –strukturen, die die Treibstoffkosten erkennbar zu minimieren versprechen. Die Optimierung von Antriebstechniken in Wasser wird in Bremen am Beispiel von Stören und Forellen erforscht. Die Auswertung findet anhand von PIV-Messungen statt.

Kontakt: Bremen, HS BIC

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TU Dresden Logo

 

TU Dresden, Institut für Botanik

  • Pflanzliche und technische Grenzflächen
  • Oberflächenfunktionalisierung
  • Antiadhäsive und selbstreinigende Oberflächen
  • Funktionsmorphologie bei Pflanzen
  • Biomechanik, mechanische Charakterisierung biologischer Materialien
  • Rasterelektronenmikroskopie (REM)
  • Konfokale Weißlichtmikrokopie
  • Quantitative Oberflächenanalyse und –topographie
  • Lehre mit Schwerpunkt Bionik
  • Bionische Lehrmodule
Projekte:
Entwicklung antiadhäsiver und selbstreinigender Oberflächen, Funktionalisierung von Metalloberflächen, Funktionsmorphologie bei Pflanzen, mechanische Charakterisierung der pflanzlichen Cuticula, Transport- und Selbstreparierungsprozesse von Membranen (smart materials), Lehrmodule Bionik.

Die interdisziplinär ausgerichtete Arbeitsgruppe am Institut für Botanik der Technischen Universität Dresden hat jahrelange Erfahrung mit pflanzlichen Grenzflächen. Dies bildet die Grundlage für den Wissenstransfer von Grundlagenforschung zur anwendungsbezogenen Forschung und Entwicklung marktreifer technischer Oberflächen in enger Kooperation mit Industriepartnern. Durch die hervorragende Forschungsinfrastruktur in Dresden sowie enge Kontakte zu international renommierten Arbeitsgruppen entsteht eine Kompetenzbündelung und -erweiterung zur Charakterisierung von Grenzflächenphänomenen sowie biologischen Verbundmaterialien und Biomechanik biologischer Materialien. Die Arbeitsgruppe ist Mitglied im Kompetenznetz BIOKON mit Vorsitz der Fachgruppe B3 („Oberflächen und Grenzflächen – Strukturen und Funktionen“) und hat mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und der Universität Freiburg den Stipendienschwerpunkt „Bionik – Pflanzliche Konstruktionen und Materialverbünde als Ideengeber für die Technik“ eingerichtet.

Kontakt: Dresden, TU LS Botanik

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Uni Freiburg Logo

 

Universität Freiburg, Institut für Biologie II

  • Leichtbaustrukturen
  • Gradientenmaterialien
  • Faserverbundmaterialien
  • Selbstreparierende und selbstadaptive Materialien (Smart Materials)
  • Form-Funktions-Zusammenhänge
  • Strukturelle Anordungen von Geweben bzw. Materialien
  • Didaktische Aufbereitung wissenschaftlicher Themen
  • Workshops, Messestände und Fortbildungen im Bereich Biomechanik und Bionik

Projekte:
Selbstreparatur von technischen Membranen, Gradientenaufbau von Technischen Textilien und Verbundmaterialien, Naturfaser-Verbundmaterialien, Prinzipien von pflanzlichen Leichtbaustrukturen, Lehrmodule Biomechanik/Bionik.

Die Plant Biomechanics Group ist die wissenschaftliche Arbeitsgruppe des Botanischen Gartens der Universität Freiburg. Die vorhandene Infrastruktur ist hervorragend dazu geeignet, um bionische Projekte von der biologischen Grundlagenforschung bis zur technischen Anwendung durch zu führen. Es bestehen enge Kooperationen und Vernetzungen mit anderen Arbeitsgruppen und Industriepartnern im In- und Ausland. Die Plant Biomechanics Group Freiburg ist neben dem BIOKON auch in das baden-württembergische Kompetenznetz Biomimetik eingebunden.

Kontakt: Freiburg, Uni Inst. Biologie

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TU Ilmenau Logo

 

TU Ilmenau, Fachgebiet Biomechatronik

  • Bionik der Mikrosysteme
  • Biomechatronik
  • Nachgiebige Mechanismen (Compliants)
  • Konstruktions- und Werkstoffbionik
  • ökologische Modelle/Umweltanalytik/-sensorik
  • Neurokybernetik
  • Medizintechnik
  • Ergonomik und Robotik

Kontakt: Ilmenau, TU FG Biomechatronik

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Uni. Jena Lauflabor Logo

 

Uni. Jena, Lauflabor

  • Biomechanik der Fortbewegung auf Beinen
  • bewegungswissenschaftliches Experimentallabor
  • nachgiebige Mechanismen
  • zwei- und vierbeinige Computermodelle
  • elastische Hüpf- und Laufroboter
  • Prothetik

Kontakt: Jena, Uni. Lauflabor

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FZ Karlsruhe Logo

 

Forschungszentrum Karlsruhe, Institut für Materialforschung

  • Bauteiloptimierung (Leichtbau und Dauerfestigkeit)
  • Holzmechanik
  • Biomechanik der Bäume

Projekte:
funktionelle Holzanatomie, Wurzelarchitektur, nachhaltiger Waldbau.

Kontakt: Karlsruhe, FZ Biomechanik

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Uni Muenster Logo

 

Universität Münster, Institut für Technik und ihre Didaktik

  • Didaktik der Technikausbildung
  • Natürliche Strategien als Innovationspotential
  • Heuristische Entwurfsmodelle der Bionik
  • Systematische Bionik im Produktionsprozess
  • Erstellung von Lehrmitteln und Lernsoftware

Kontakt: Münster, Uni Didaktik

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Uni Saarbruecken Logo

 

Universität Saarbrücken, Fachbereich Biologie-Zoologie

Im Rahmen von BIOKON bietet der Standort Saarbrücken folgende Leistungen an:
  • Dokumentation von Literatur und Daten in einer Bionik-Datenbank
  • Organisation von Kongressen, Workshops und Messeauftritten für das Gesamtnetzwerk sowie externe Interessenten
  • Planung und Durchführung von Bionik-Ausstellungen
  • Vermittlung von Industrie- und Kooperationskontakten
  • Expertenvermittlung
  • Bereitstellung von Materialien im Rahmen des e-Learning
  • Erstellen problembezogener Literatur- und Onlinerecherchen
  • Beratertätigkeit im Bereich „Architekturbionik“
  • Projektberatung
  • Projektbegutachtung
  • Informationsvermittlung
  • Kreativitätstraining
Fachkompetenzen des Standortes liegen bei der Planung und Erstellung von Bionikausstellungen sowie bei Planung und Durchführung von Kongressen und Workshops.
Weitere Kompetenzen liegen in den Bereichen bionisches Design sowie Architektur- und Baubionik und in den Bereichen Biomechanik, Haftsysteme, Lokomotion in Fluiden und Robotik. Aufgrund der vorhandenen Infrastruktur können sowohl rasterelektronenmikroskopische Untersuchungen als auch Untersuchungen im Windkanal durchgeführt werden.

Kontakt: Saarbrücken, Uni Biologie

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MPI Stuttgart Logo

 

Max-Planck-Institut für Metallforschung, Stuttgart

  • Biologische Tribologie
  • Reibung
  • Adhäsion
  • Haftungssysteme
  • Oberflächen
  • Grenzflächen
  • Mechanische Eigenschaften biologischer Materialien
  • Haptik
  • Insekten
  • Arthropoden
  • Kutikula
  • Resilin
  • Saugnapf
  • Lokomotion der Insekten
  • Mechanorezeptoren
  • Strukturbionik
  • Konstruktionsbionik
  • Bewegungsbionik
  • Gerätebionik
  • Sensorbionik

Kontakt: Stuttgart, MPI

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Uni Tübingen Logo

 

Universität Tübingen - Institut und Museum für Geologie und Paläontologie

  • Technische Textilien
  • Flüssigkeitstransport
  • Negative Drücke
  • Poröse Medien
  • Bewässerung
  • Entwässerung
  • Befeuchtung
  • Gasaustausch
  • Verdunstung
  • Membranen

Kontakt: Tübingen, Uni Geologie

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